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CareLit · DOI-Nachweis · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete

Der optisch evozierte Orbicularis oculi-Reflex: Methodik, Normalwerte, Habituation

J.-P. Malin · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · Ausgabe 03/1982 · S. 101-107

DOI 10.1055/s-2008-1061072

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ.-P. Malin
ZeitschriftEEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Ausgabe03/1982
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 101-107

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der optisch evozierte Orbicularis oculi-Reflex wurde an 50 gesunden freiwilligen Probanden mit offenen und geschlossenen Augen sowohl bei binokularer als auch bei monokularer Stimulation untersucht. Latenz, Amplitude und Dauer hängen in hohem Maße von der Intensität des Reizes ab. Die Pupillenweite wirkt sich bei gleichbleibender supramaximaler Reizstärke nicht signifikant auf die Reflexantwort aus.…

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Zitierempfehlung

J.-P. Malin (1982) Der optisch evozierte Orbicularis oculi-Reflex: Methodik, Normalwerte, Habituation. EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete, 13 (03), 101-107. https://doi.org/10.1055/s-2008-1061072

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