CareLit · DOI-Nachweis · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Das Jitter-Phänomen bei Myasthenia gravis und die Wirkung von Diazepam. Eine Studie zur Einzelfaser-Elektromyographie
DOI 10.1055/s-2008-1061117
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenI. Milonas, D. Kountouris, E. Müller
ZeitschriftEEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Ausgabe04/1981
Jahrgang / SeitenJg. 12 · S. 183-184
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Der Jitter wurde bei 11 Myasthenia gravis-Patienten vor und nach Gabe von 57,5 mg Diazepam gemessen. Die Jitter-werte waren bei allen Patienten vor und nach der Injektion erhöht, zeigten jedoch nach Diazepam-Gabe keinerlei Veränderungen. Dies zeigt, daß Diazepam die Funktion der neuromuskulären Synapse nicht beeinflußt und die Muskulatur bei Myasthenia gravis nicht schwächt.
Zitieren
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I. Milonas, D. Kountouris, E. Müller (1981) Das Jitter-Phänomen bei Myasthenia gravis und die Wirkung von Diazepam. Eine Studie zur Einzelfaser-Elektromyographie. EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete, 12 (04), 183-184. https://doi.org/10.1055/s-2008-1061117
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