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CareLit · DOI-Nachweis · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete

Funktionelle Beziehungen zwischen zentralen und peripher-motorischen Biosignalen - Anwendungsmöglichkeiten des Additionsverfahrens bei klinisch-epileptologischen Fragestellungen

H. Stefan, W. Burr, H. Penin · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · Ausgabe 01/1980 · S. 28-35

DOI 10.1055/s-2008-1061129

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Stefan, W. Burr, H. Penin
ZeitschriftEEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Ausgabe01/1980
Jahrgang / SeitenJg. 11 · S. 28-35

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei Anfallssyndromen mit niedriger Myokloniefrequenz und geringer Ausprägung wird untersucht, ob das myoklonische Ereignis in zeitlicher Korrelation zu elektroenzephalographisch nachweisbaren Vorgängen steht. Es wird ein Verfahren angewandt, das mit der Methode der evozierten Potentiale vergleichbar ist. Der Zeitpunkt für die Auslösung des Additionsvorgangs wird nicht durch die Reizapplikation bestim…

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H. Stefan, W. Burr, H. Penin (1980) Funktionelle Beziehungen zwischen zentralen und peripher-motorischen Biosignalen - Anwendungsmöglichkeiten des Additionsverfahrens bei klinisch-epileptologischen Fragestellungen. EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete, 11 (01), 28-35. https://doi.org/10.1055/s-2008-1061129

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