CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie
Malignes fibröses Histiozytom der Harnblasenwand nach Strahlentherapie eines Urothelkarzinoms
DOI 10.1055/s-2008-1061216
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenF. Schöpp, E. Böhm, P. H. Walz
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe04/1989
Jahrgang / SeitenJg. 20 · S. 215-217
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Entstehung von Zweittumoren ist eine bekannte Spätkomplikation einer Strahlentherapie. In der Harnblase wurden bisher nach Strahlenexposition fast ausschließlich epitheliale Tumoren gefunden. Lediglich ein mesenchymaler Tumor der Harnblase nach Strahlentherapie ist bisher beschrieben worden. Wir berichten über ein inkurables malignes fibröses Histiozytom der Harnblase, das 8 Jahre nach Bestrahlun…
Zitieren
Zitierempfehlung
F. Schöpp, E. Böhm, P. H. Walz (1989) Malignes fibröses Histiozytom der Harnblasenwand nach Strahlentherapie eines Urothelkarzinoms. Aktuelle Urologie, 20 (04), 215-217. https://doi.org/10.1055/s-2008-1061216
Mit CareLit weiterarbeiten