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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Der Umgang von Funktionsträgern und Hilfseinrichtungen mit traumatisierten Menschen – „Von Sechsern im Lotto“ bis zu „Akten auf zwei Beinen“

C Eichenberg, S Harm · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2008

DOI 10.1055/s-2008-1061514

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Eichenberg, S Harm
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ob Menschen nach extremen Lebensereignissen eine Traumafolgestörung ausbilden hängt von verschiedenen Risiko- bzw. protektiven Faktoren ab. Inzwischen ist empirisch belegt, dass negative Erfahrungen mit Behörden (z.B. Polizei, Versorgungsamt, Justiz) und Hilfspersonen (z.B. Ärzte, Psychotherapeuten) das Risiko deutlich erhöhen und somit zu den Belastungsfaktoren zu zählen sind, die eine Chronifizierung der traumatis…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Eichenberg, S Harm (2008) Der Umgang von Funktionsträgern und Hilfseinrichtungen mit traumatisierten Menschen – „Von Sechsern im Lotto“ bis zu „Akten auf zwei Beinen“. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2008-1061514

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