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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Pro-Ana–Lifestyle, Gemeinschaft, psychische Erkrankung? – 2. Unterscheiden sich die Pro-Ana-Anhänger diagnostisch von Personen mit der Diagnose Essstörung, die sich jedoch nicht zu Pro-Ana bekennen?

S Stracke, A Zeeck, A Hartmann, HW Linster · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2008

DOI 10.1055/s-2008-1061528

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Stracke, A Zeeck, A Hartmann, HW Linster
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Im Zusammenhang mit Tatsache, dass das World Wide Web einen zunehmend größer werdenden Stellenwert einnimmt, tritt die so genannte Pro-Ana- bzw. Pro-Mia-Gruppierung als „Subkultur“ erstmals in Erscheinung. Pro-Ana/-Mia bezeichnet die Illustration und Popularisation der Erkrankungen Anorexia und Bulimia Nervosa über das Internet. Die eingereichte Arbeit zielt auf eine detailliertere Einschätzung der Pro-Ana-Gruppe. I…

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Zitierempfehlung

S Stracke, A Zeeck, A Hartmann, HW Linster (2008) Pro-Ana–Lifestyle, Gemeinschaft, psychische Erkrankung? – 2. Unterscheiden sich die Pro-Ana-Anhänger diagnostisch von Personen mit der Diagnose Essstörung, die sich jedoch nicht zu Pro-Ana bekennen?. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2008-1061528

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