CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Neuronale Verschaltung von Bindungspersonengesichtern, anderen bekannten sowie fremden Gesichtern bei Angstpatienten mit organisierter und desorganisierter Bindungsrepräsentation – ein fMRT-Paradigma
DOI 10.1055/s-2008-1061531
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenU Herold, K Petrowski, K Pöttrich, V Holthoff, P Joraschky
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bindungsspezifische Traumata können bei einem großen Anteil stationär behandelter Angstpatienten beobachtet werden. Bindungstheoretisch entsteht durch die frühe traumatische Erfahrung ein isoliertes System im Gedächtnis (segregated system). Dabei werden außergewöhnlich schmerzhafte bindungsspezifische Ereignisse so im Gehirn encodiert, dass Handlung und emotionales Erleben getrennt abgespeichert werden (Bowlby, 1980…
Zitieren
Zitierempfehlung
U Herold, K Petrowski, K Pöttrich, V Holthoff, P Joraschky (2008) Neuronale Verschaltung von Bindungspersonengesichtern, anderen bekannten sowie fremden Gesichtern bei Angstpatienten mit organisierter und desorganisierter Bindungsrepräsentation – ein fMRT-Paradigma. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2008-1061531
Mit CareLit weiterarbeiten