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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Posttraumatische Belastung, psychisches Befinden und Lebensqualität 2–5 Jahre nach Brustkrebserkrankung – Sind alle „psychischen Narben“ verheilt?

M Wollenschein, S Tagay, C Baisch, B Pesch, U Hamann, T Brüning, H Brauch, YD Ko · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2008

DOI 10.1055/s-2008-1061555

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Wollenschein, S Tagay, C Baisch, B Pesch, U Hamann, T Brüning, H Brauch, YD Ko
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Studien weisen auf eine Prävalenz von 0–22% für Posttraumatische Belastungsstörungen (PTSD) nach Krebserkrankung hin. Für Deutschland liegen nur wenige Untersuchungen vor. Im Rahmen der GENICA, einer epidemiologischen Studie zu den Entstehungsbedingungen des sporadischen Mamma-Ca, wurden 267 Patientinnen 2–5 Jahre nach Brustkrebs u.a. hinsichtlich ihrer aktuellen posttraumatischen Symptomatik (ETI, Tagay et al., 200…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Wollenschein, S Tagay, C Baisch, B Pesch, U Hamann, T Brüning, H Brauch, YD Ko (2008) Posttraumatische Belastung, psychisches Befinden und Lebensqualität 2–5 Jahre nach Brustkrebserkrankung – Sind alle „psychischen Narben“ verheilt?. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2008-1061555

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