CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Prävalenz und Korrelate von Depersonalisation in Deutschland–eine Repräsentativerhebung
DOI 10.1055/s-2008-1061570
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Michal, ME Beutel
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Depersonalisation (DP) ist durch andauernde oder immer wiederkehrende Gefühle der Unwirklichkeit und Abgelöstheit vom eigenen Selbst und der Umwelt gekennzeichnet. Es werden Prävalenzen von 1.7–2.4% in der Allgemeinbevölkerung [1] berichtet. Demnach würde DP zu den eher häufigen Störungen zählen. Trotzdem wird DP so gut wie nicht erforscht. Herbst 2006 führte die Psychosomatik/Mainz eine bevölkerungsrepräsentative E…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Michal, ME Beutel (2008) Prävalenz und Korrelate von Depersonalisation in Deutschland–eine Repräsentativerhebung. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2008-1061570
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