CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Zur Validität der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD) am Beispiel des Störungsbildes Anorexia nervosa – Ergebnisse einer Untersuchung der OPD–1 im Lichte aktueller Entwicklungen des OPD-Manuals (OPD-KJ, OPD–2)
DOI 10.1055/s-2008-1061594
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Ratzek, R Soellner
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD) stellt ein multiaxiales Diagnoseverfahren dar, das vom Arbeitskreis OPD zum Zwecke der Evaluierbarkeit und interdisziplinären Kommunizierbarkeit psychodynamischer Diagnostik sowie der psychotherapeutischen Behandlungsplanung (OPD–2) entwickelt wurde. In der vorliegenden Studie wurde die Achse III (Konflikt) anhand der Validierungstechnik der Known Groups auf i…
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M Ratzek, R Soellner (2008) Zur Validität der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD) am Beispiel des Störungsbildes Anorexia nervosa – Ergebnisse einer Untersuchung der OPD–1 im Lichte aktueller Entwicklungen des OPD-Manuals (OPD-KJ, OPD–2). Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2008-1061594
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