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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Kardiale Beteiligung bei Hypereosinophilie-Syndrom: Bedeutung der Echokardiographie in der Verlaufsbeobachtung

T. Menzel, H. Lambertz, G. Rau · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 40/1992 · S. 1518-1524

DOI 10.1055/s-2008-1062473

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Menzel, H. Lambertz, G. Rau
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe40/1992
Jahrgang / SeitenJg. 117 · S. 1518-1524

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei einem 51jährigen Patienten und einer 39jährigen Patientin mit Hypereosinophilie-Syndrom kam es im Rahmen einer kardialen Beteiligung zu einer restriktiven Kardiomyopathie. Echokardiographisch ließen sich typische thrombotische Obliterationen der Ventrikelspitzenregion beiderseits nachweisen. Die Dopplersonographie ergab Veränderungen im Sinne einer diastolischen Füllungsbehinderung beider Kammern…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. Menzel, H. Lambertz, G. Rau (1992) Kardiale Beteiligung bei Hypereosinophilie-Syndrom: Bedeutung der Echokardiographie in der Verlaufsbeobachtung. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 117 (40), 1518-1524. https://doi.org/10.1055/s-2008-1062473

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