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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie

Die Wirkung von Prostaglandin-synthesehemmern auf den Gefäßspasmus hydronephrotischer Nieren nach kompletter Ureterligatur: Eine physiologische Voraussetzung, die Reversibilität hydronephrotischer Nierenschädigung zu testen

H. Huland, D. Gonnermann, H. P. Leichtweiß · Aktuelle Urologie · Ausgabe 03/1983 · S. 109-114

DOI 10.1055/s-2008-1062769

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Huland, D. Gonnermann, H. P. Leichtweiß
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe03/1983
Jahrgang / SeitenJg. 14 · S. 109-114

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Eigene Untersuchungen über die Pathophysiologie des Gewebsuntergangs hydronephrotischer Nieren haben ergeben, daß nach kompletter Ureterligatur in der Nierenrinde eine ischämische Atrophie und weniger eine Druckatrophie erfolgt. Ursache dafür ist ein aktiver Gefäßspasmus der präglomerulären Gefäße, der zu einer raschen Abnahme und inhomogenen Verteilung der Nierenrindendurchblutung führt, und zwar la…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Huland, D. Gonnermann, H. P. Leichtweiß (1983) Die Wirkung von Prostaglandin-synthesehemmern auf den Gefäßspasmus hydronephrotischer Nieren nach kompletter Ureterligatur: Eine physiologische Voraussetzung, die Reversibilität hydronephrotischer Nierenschädigung zu testen. Aktuelle Urologie, 14 (03), 109-114. https://doi.org/10.1055/s-2008-1062769

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