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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie

Behandlung der Aspermie nach Lymphadenektomie mit Imipramin

D. Kröpfl, G. Plewa, H. Behrendt, R. H. Ringert · Aktuelle Urologie · Ausgabe 05/1982 · S. 259-261

DOI 10.1055/s-2008-1062857

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Kröpfl, G. Plewa, H. Behrendt, R. H. Ringert
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe05/1982
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 259-261

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung 27 Patienten, die als Folge einer bilateralen retroperitonealen Lymphadenektomie (RLA) Ejakulationsstörungen aufwiesen, wurden mit Imipramin 3 × 25 mg behandelt. Von 16 bei mehrfachen Kontrollen überprüften Patienten wiesen 12 (72%) einen Therapieerfolg auf. Nach Einsetzen der antegraden Ejakulation war eine tägliche Einzeldosis von 25 mg Imipramin zur Erhaltung der Ejakulation ausreichend. Imipramin…

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Kröpfl, G. Plewa, H. Behrendt, R. H. Ringert (1982) Behandlung der Aspermie nach Lymphadenektomie mit Imipramin. Aktuelle Urologie, 13 (05), 259-261. https://doi.org/10.1055/s-2008-1062857

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