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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Koinzidenz von akuter intermittierender Porphyrie und Morbus Crohn

K. Beckh, I. Sieg, M. Stellwaag, H. Blanke, R. Arnold, M. Doss · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 21/1990 · S. 817-820

DOI 10.1055/s-2008-1065086

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Beckh, I. Sieg, M. Stellwaag, H. Blanke, R. Arnold, M. Doss
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe21/1990
Jahrgang / SeitenJg. 115 · S. 817-820

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei einem 28jährigen Patienten war seit 10 Jahren eine Hypertonie und seit 6 Jahren ein Morbus Crohn bekannt, der mit Glucocorticoiden und Sulfasalazin behandelt wurde. Im Verlauf von 4 Wochen kam es bei ihr zu einer Tetraparese. Als Ursache wurde eine akute intermittierende Porphyrie diagnostiziert, die wegen der gleichartigen abdominellen Symptomatik des Morbus Crohn vorher nicht erkannt worden war…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Beckh, I. Sieg, M. Stellwaag, H. Blanke, R. Arnold, M. Doss (1990) Koinzidenz von akuter intermittierender Porphyrie und Morbus Crohn. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 115 (21), 817-820. https://doi.org/10.1055/s-2008-1065086

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