CareLit · DOI-Nachweis · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Über die Häufigkeit von Bindegewebszonen bei Kopfschmerzpatienten und kopfschmerzfreien Kontrollpersonen
DOI 10.1055/s-2008-1065541
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK. Taubert, Dörte Ksionzek, Petra Kairis, G. Miethling
ZeitschriftPhysikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Ausgabe05/1987
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 319-325
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei 100 Kopfschmerzpatienten, 100 Migränepatienten und 100 kopfschmerzfreien Kontroll -personen wurde die Häufigkeit von Bindegewebszonen untersucht. Keine Unterschiede zwischen den drei Gruppen gab es bei der Darm(2)-, der arteriellen Gefäß- und der Hypomenorrhoezone. Die Blasen-, die Venen-Lymph-, die Dysmenorrhoe-, die Herz-, die Gallen-, die Magen-, die Arm-, die Kopfschmerzzone über dem Trapeziu…
Zitieren
Zitierempfehlung
K. Taubert, Dörte Ksionzek, Petra Kairis, G. Miethling (1987) Über die Häufigkeit von Bindegewebszonen bei Kopfschmerzpatienten und kopfschmerzfreien Kontrollpersonen. Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin, 39 (05), 319-325. https://doi.org/10.1055/s-2008-1065541
Mit CareLit weiterarbeiten