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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Defibrinierungssyndrom nach Schlangenbißverletzungen

A. Meißner, B. Hausmann, C. Linn, P. Piepgras, H. Mönig, R. Wronski, H. D. Bruhn · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 39/1989 · S. 1484-1487

DOI 10.1055/s-2008-1066786

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Meißner, B. Hausmann, C. Linn, P. Piepgras, H. Mönig, R. Wronski, H. D. Bruhn
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe39/1989
Jahrgang / SeitenJg. 114 · S. 1484-1487

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei einem 51jährigen und einem 29jährigen Patienten kam es innerhalb von zwei Stunden nach Bißverletzung durch die Vipern-Arten Echis carinatus (Sandrasselotter) bzw. Agkistrodon halys (Halysotter) zu einem Defibrinierungssyndrom. In beiden Fällen war das Syndrom durch eine Afibrinogenämie mit Verlängerung der Thrombinzeit, durch Auftreten von Fibrinmonomeren und Fibrinogenspaltprodukten sowie einen…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Meißner, B. Hausmann, C. Linn, P. Piepgras, H. Mönig, R. Wronski, H. D. Bruhn (1989) Defibrinierungssyndrom nach Schlangenbißverletzungen. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 114 (39), 1484-1487. https://doi.org/10.1055/s-2008-1066786

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