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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Hyperfibrinogenämie und pathologische Plasmaviskosität: Pathogenetische Faktoren bei der instabilen Angina pectoris?*

M. Leschke, H. Blanke, M. Stellwaag, W. Motz, B. E. Strauer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 30/1988 · S. 1175-1181

DOI 10.1055/s-2008-1067789

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Leschke, H. Blanke, M. Stellwaag, W. Motz, B. E. Strauer
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe30/1988
Jahrgang / SeitenJg. 113 · S. 1175-1181

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In verschiedenen Stadien der koronaren Herzkrankheit wurden Plasmaviskosität und Erythrozytenaggregation als die wichtigsten rheologischen Faktoren der Mikrozirkulation sowie das Fibrinogen bestimmt. Bei Patienten mit instabiler Angina pectoris waren bereits vor der Entwicklung eines manifesten Myokardinfarktes eine gegenüber der stabilen Angina pectoris erhöhte Plasmaviskosität und Hyperfibrinogenäm…

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M. Leschke, H. Blanke, M. Stellwaag, W. Motz, B. E. Strauer (1988) Hyperfibrinogenämie und pathologische Plasmaviskosität: Pathogenetische Faktoren bei der instabilen Angina pectoris?*. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 113 (30), 1175-1181. https://doi.org/10.1055/s-2008-1067789

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