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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Angiotensin-converting-Enzym und 1,25-Dihydroxy-Vitamin D3 bei unklarer Hypercalcämie

P. Leidig, H.-P. Baum, B. Krakamp, K. Finke, G. Bönner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 51/52/1988 · S. 2003-2006

DOI 10.1055/s-2008-1067927

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Leidig, H.-P. Baum, B. Krakamp, K. Finke, G. Bönner
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe51/52/1988
Jahrgang / SeitenJg. 113 · S. 2003-2006

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei einer 44jährigen Patientin wurde eine Sarkoidose der Nieren und der Leber ohne radiologisch faßbare Lungenbeteiligung als Ursache eines Hypercalcämie-Syndroms nachgewiesen. Die Hypercalcämie wird auf eine erhöhte Produktion von 1,25-(OH)2-Vitamin D3 zurückgeführt, das, wie das erhöhte ACE, in den Epitheloid- und Riesenzellen gebildet werden kann. Eine Corticoidtherapie normalisierte die Serumcalc…

Zitieren

Zitierempfehlung

P. Leidig, H.-P. Baum, B. Krakamp, K. Finke, G. Bönner (1988) Angiotensin-converting-Enzym und 1,25-Dihydroxy-Vitamin D3 bei unklarer Hypercalcämie. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 113 (51/52), 2003-2006. https://doi.org/10.1055/s-2008-1067927

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