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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Dextran 40 oder HAES 200/0,5? - Hämorheologie der Langzeitbehandlung beim ischämischen zerebralen Insult

A. Haaß, H. Kroemer, H. Jäger, K. Müller, I. Decker, E. M. Wagner, K. Schimrigk · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 44/1986 · S. 1681-1686

DOI 10.1055/s-2008-1068692

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Haaß, H. Kroemer, H. Jäger, K. Müller, I. Decker, E. M. Wagner, K. Schimrigk
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe44/1986
Jahrgang / SeitenJg. 111 · S. 1681-1686

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung An je zwölf Patienten mit einem zerebralen Insult wurden die hämorheologischen Parameter einer Langzeitbehandlung mit Dextran 40 und Hydroxyäthylstärke (HAES 200) untersucht. Beide Substanzen senkten den Hämatokrit und die Vollblutviskosität ähnlich stark. Dextran 40 führte zu einer deutlichen Erhöhung der Plasmaviskosität und Erythrozytenaggregation. Diese Effekte beruhten auf dem erheblichen Anstie…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Haaß, H. Kroemer, H. Jäger, K. Müller, I. Decker, E. M. Wagner, K. Schimrigk (1986) Dextran 40 oder HAES 200/0,5? - Hämorheologie der Langzeitbehandlung beim ischämischen zerebralen Insult. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 111 (44), 1681-1686. https://doi.org/10.1055/s-2008-1068692

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