CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Der plötzliche Kindstod: Postmortale Flußmessungen an den großen Halsgefäßen zum Nachweis der lageabhängigen zerebralen Hypoxämie*
DOI 10.1055/s-2008-1068816
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK.-S. Saternus, G. Adam
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe08/1985
Jahrgang / SeitenJg. 110 · S. 297-303
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Der lageabhängigen zerebralen Hypoxämie als einer mechanischen Ursache des plötzlichen Kindstodes liegt die Vorstellung einer Flußminderung in den großen Halsgefäßen Aa. carotis und vertebralis bei ausgeprägter Rotation und (oder) Flexion von Hals und Kopf zugrunde. Zur Überprüfung dieses theoretischen Ansatzes wurden bei 16 Fällen von plötzlichem Kindstod systematische Flußmessungen in 21 verschiede…
Zitieren
Zitierempfehlung
K.-S. Saternus, G. Adam (1985) Der plötzliche Kindstod: Postmortale Flußmessungen an den großen Halsgefäßen zum Nachweis der lageabhängigen zerebralen Hypoxämie*. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 110 (08), 297-303. https://doi.org/10.1055/s-2008-1068816
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