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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Pseudothrombopenie - eine Störung der Thrombozytenzahlbestimmung

B. Rosenkranz, H. Wisser, J. Ch. Bode · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 13/1985 · S. 492-495

DOI 10.1055/s-2008-1068851

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Rosenkranz, H. Wisser, J. Ch. Bode
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe13/1985
Jahrgang / SeitenJg. 110 · S. 492-495

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei drei Patienten wurde mittels eines automatischen Zählgerätes eine fälschlich zu niedrige Thrombozytenzahl ermittelt (Pseudothrombopenie). Die maschinell (ELT-8) ermittelten Werte betrugen initial 30 000, 8000 bzw. 8000/µl. In der Zählkammer konnten zahlreiche Agglutinate nachgewiesen werden. Während die Auszählung beim ersten Patienten einen tatsächlichen Wert von im Mittel 252 000/µl ergab, ware…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Rosenkranz, H. Wisser, J. Ch. Bode (1985) Pseudothrombopenie - eine Störung der Thrombozytenzahlbestimmung. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 110 (13), 492-495. https://doi.org/10.1055/s-2008-1068851

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