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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Duodenalpolypen: Häufigkeit, histologisches Substrat und Bedeutung

W. Höchter, J. Weingart, H.-J. Seib, R. Ottenjann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 31/32/1984 · S. 1183-1186

DOI 10.1055/s-2008-1069345

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Höchter, J. Weingart, H.-J. Seib, R. Ottenjann
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe31/32/1984
Jahrgang / SeitenJg. 109 · S. 1183-1186

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Seit 1973 wurden bei über 25 000 Ösophago-Gastro-Duodenoskopien 378 Duodenalpolypen endoskopisch-bioptisch nachgewiesen; dies entspricht einer Häufigkeit von 1,5 %. Am häufigsten fanden sich Magenschleimhautheterotopien (35,7 %) und sogenannte entzündliche Polypen (35,2 %), danach folgten Hyperplasien der Brunner-Drüsen (6,9 %), Lipidinseln (2,9 %) und lymphatische Hyperplasien (1,8 %). In 5,5 % ließ…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Höchter, J. Weingart, H.-J. Seib, R. Ottenjann (1984) Duodenalpolypen: Häufigkeit, histologisches Substrat und Bedeutung. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 109 (31/32), 1183-1186. https://doi.org/10.1055/s-2008-1069345

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