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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Ist die routinemäßige Skelettszintigraphie in der Nachsorge des Mammakarzinoms gerechtfertigt?

R. Schuster, R. Lenzhofer, K. Pirich, R. Dudzak, F. Gabl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 43/1984 · S. 1639-1642

DOI 10.1055/s-2008-1069427

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Schuster, R. Lenzhofer, K. Pirich, R. Dudzak, F. Gabl
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe43/1984
Jahrgang / SeitenJg. 109 · S. 1639-1642

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In einer retrospektiven Studie wurde bei 254 Mammakarzinom-Patientinnen im mittleren Alter von 55,4 Jahren das Auftreten von Knochenschmerzen mit den Ergebnissen der Skelettszintigraphie, des Skelett-Röntgens und den routinemäßig erhobenen klinisch-chemischen Parametern verglichen. Bei 119 Patientinnen fanden sich im Knochen-Scan typische Zeichen einer Skelettmetastasierung, von denen 88 (74 %) Schme…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Schuster, R. Lenzhofer, K. Pirich, R. Dudzak, F. Gabl (1984) Ist die routinemäßige Skelettszintigraphie in der Nachsorge des Mammakarzinoms gerechtfertigt?. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 109 (43), 1639-1642. https://doi.org/10.1055/s-2008-1069427

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