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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Magenschleimhaut-Inseln im zervikalen Ösophagus*: Ihre potentielle pathogenetische Bedeutung

R. Ottenjann, H. Kunert, W. Kühner, H. J. Seib · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 07/1983 · S. 246-249

DOI 10.1055/s-2008-1069535

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Ottenjann, H. Kunert, W. Kühner, H. J. Seib
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe07/1983
Jahrgang / SeitenJg. 108 · S. 246-249

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei nicht ausgewählten ambulanten und stationären Patienten wurde während der Endoskopie nach Magenschleimhaut-Inseln gesucht. Solche Mucosa-Inseln fanden sich bei 40 Patienten (bei etwa 1000 Ösophagogastroduodenoskopien), und zwar wenige Zentimeter unterhalb des Ösophagusmundes. Die histologische Analyse ergab »reine« Corpusschleimhaut in 24 Fällen, eine Mischung von Fundusdrüsen (mit Beleg- und Hau…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Ottenjann, H. Kunert, W. Kühner, H. J. Seib (1983) Magenschleimhaut-Inseln im zervikalen Ösophagus*: Ihre potentielle pathogenetische Bedeutung. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 108 (07), 246-249. https://doi.org/10.1055/s-2008-1069535

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