CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Häufigkeit und klinische Bedeutung ventrikulärer Herzrhythmusstörungen bei dilativer Kardiomyopathie
DOI 10.1055/s-2008-1069574
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT. Meinertz, W. Kasper, T. Hofmann, N. Treese, H. Bechtold, T. Pop
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe12/1983
Jahrgang / SeitenJg. 108 · S. 443-448
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei 75 Patienten wurde aufgrund klinischer, elektrokardiographischer, echokardiographischer und angio-graphisch-hämodynamischer Befunde die Diagnose einer dilativen (kongestiven) Kardiomyopathie gestellt. Bei allen Patienten wurde unter ambulanten Bedingungen eine Langzeit-EKG-Registrierung über 24 Stunden durchgeführt. Nahezu alle Patienten (93 %) zeigten ventrikuläre Extrasystolen (VES), 35 % mit u…
Zitieren
Zitierempfehlung
T. Meinertz, W. Kasper, T. Hofmann, N. Treese, H. Bechtold, T. Pop (1983) Häufigkeit und klinische Bedeutung ventrikulärer Herzrhythmusstörungen bei dilativer Kardiomyopathie. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 108 (12), 443-448. https://doi.org/10.1055/s-2008-1069574
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