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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Klinische Bedeutung nicht-invasiv registrierter ventrikulärer Spätpotentiale*

G. Breithardt, M. Borggrefe, J. Schwarzmaier, U. Karbenn, H. L. Yeh, L. Seipel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 17/1982 · S. 643-648

DOI 10.1055/s-2008-1069993

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Breithardt, M. Borggrefe, J. Schwarzmaier, U. Karbenn, H. L. Yeh, L. Seipel
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe17/1982
Jahrgang / SeitenJg. 107 · S. 643-648

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Vorhandensein von Potentialen im terminalen Anteil des QRS-Komplexes oder dahinter (»Spätpotentiale«) wurde bei 355 Patienten mit Hilfe der Signalmittelungstechnik (»averaging«) und extrem hoher Verstärkung geprüft. Bei 22 Kontrollpersonen konnten keine Spätpotentiale entdeckt werden. Dagegen wiesen 34 von 117 Patienten (29 %) ohne bisher dokumentierte ventrikuläre Tachykardien oder Kammerflimmer…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Breithardt, M. Borggrefe, J. Schwarzmaier, U. Karbenn, H. L. Yeh, L. Seipel (1982) Klinische Bedeutung nicht-invasiv registrierter ventrikulärer Spätpotentiale*. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 107 (17), 643-648. https://doi.org/10.1055/s-2008-1069993

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