CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Diagnostische Bedeutung des pankreatischen Serumenzymmusters nach Stimulation mit Sekretin bei chronischer Pankreatitis
DOI 10.1055/s-2008-1070032
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP. Malfertheiner, W. Bieger, G. Trischler, H. Ditschuneit
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe22/1982
Jahrgang / SeitenJg. 107 · S. 849-853
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Der pankreatische Serumevokationstest nach Sekretin hat durch die Möglichkeit der Bestimmung des immunreaktiven Trypsins und der Pankreas-Isoamylase wieder aktuelle diagnostische Bedeutung erlangt. Bei 34 Patienten mit gesicherter chronischer Pankreatitis fand sich nach Sekretinstimulation ein signifikant pathologisch erhöhter Serum-Trypsinanstieg (P < 0,01) bei leichter bis mittelgradiger Funktionse…
Zitieren
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P. Malfertheiner, W. Bieger, G. Trischler, H. Ditschuneit (1982) Diagnostische Bedeutung des pankreatischen Serumenzymmusters nach Stimulation mit Sekretin bei chronischer Pankreatitis. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 107 (22), 849-853. https://doi.org/10.1055/s-2008-1070032
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