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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Die Bedeutung des Serumspiegels konjugierter Cholsäure für die Diagnostik von Lebererkrankungen

H. J. Wildgrube, H. Stang, M. Winkler, G. Mauritz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 33/1982 · S. 1235-1237

DOI 10.1055/s-2008-1070108

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. J. Wildgrube, H. Stang, M. Winkler, G. Mauritz
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe33/1982
Jahrgang / SeitenJg. 107 · S. 1235-1237

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 62 Patienten mit Fettleber, 70 Patienten mit chronischer Hepatitis und 30 Patienten mit Leberzirrhose wurde die radioimmunologisch meßbare Konzentration konjugierter Cholsäure für drei Stunden nach Einnahme einer Testmahlzeit verfolgt und mit den Ergebnissen weiterer klinisch-chemischer Parameter verglichen. Nüchtern wiesen 18 % der Patienten mit Fettleber, 13 % mit chronischer Hepatitis und 70 %…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. J. Wildgrube, H. Stang, M. Winkler, G. Mauritz (1982) Die Bedeutung des Serumspiegels konjugierter Cholsäure für die Diagnostik von Lebererkrankungen. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 107 (33), 1235-1237. https://doi.org/10.1055/s-2008-1070108

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