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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Wie ausgedehnt muss ein Myokardschaden sein um mittels Late Enhancement detektiert zu werden?

K Nassenstein, F Breuckmann, C Bucher, G Kaiser, T Konorza, R Erbel, G Heusch, J Barkhausen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 04/2008

DOI 10.1055/s-2008-1073523

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Nassenstein, F Breuckmann, C Bucher, G Kaiser, T Konorza, R Erbel, G Heusch, J Barkhausen
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ziele: Während der Nachweis von größeren Myokardinfarkten mittels Late Enhancement (LE) in der klinischen Routine zuverlässig möglich ist, existieren keine Daten zur Detektion diffuser, kleinfleckiger Myokardschädigungen z.B. im Rahmen einer Myokarditis. Daher soll in einer tierexperimentellen Studie untersuchen werden, wie ausgedehnt eine Myokardschädigung sein muss, um sie mittels LE in vivo und ex vivo nachweisen…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Nassenstein, F Breuckmann, C Bucher, G Kaiser, T Konorza, R Erbel, G Heusch, J Barkhausen (2008) Wie ausgedehnt muss ein Myokardschaden sein um mittels Late Enhancement detektiert zu werden?. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (04). https://doi.org/10.1055/s-2008-1073523

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