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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Osteodensitometrie mit DXA und Quantitativer Ultraschall am Femur diskriminieren gleich gut zwischen Frauen mit und ohne osteoporotischen Schenkelhalsfrakturen

R Barkmann, S Dencks, P Laugier, F Padilla, CC Glüer, M Heller · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 04/2008

DOI 10.1055/s-2008-1073765

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR Barkmann, S Dencks, P Laugier, F Padilla, CC Glüer, M Heller
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ziele: Quantitativer Ultraschall (QUS) am Kalkaneus ist ebenso gut wie die Zwei-Spektren Röntgenabsorptiometrie (DXA) geeignet, das osteoporotische Frakturrisiko abzuschätzen. Der stärkste Risikogradient für die Vorhersage von Femurfrakturen findet sich allerdings durch eine DXA direkt am proximalen Femur. In einer europäischen Zusammenarbeit haben wir ein Gerät für die QUS-Messung direkt am proximalen Femur entwick…

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Zitierempfehlung

R Barkmann, S Dencks, P Laugier, F Padilla, CC Glüer, M Heller (2008) Osteodensitometrie mit DXA und Quantitativer Ultraschall am Femur diskriminieren gleich gut zwischen Frauen mit und ohne osteoporotischen Schenkelhalsfrakturen. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (04). https://doi.org/10.1055/s-2008-1073765

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