CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Morbus Ormond oder Ormond-Syndrom? Retroperitoneale Fibrosen im Überblick
DOI 10.1055/s-2008-1074069
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Heckmann, MC Heinrich, W Bautz, M Uder
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die retroperitoneale Fibrose ist mit einer Prävalenz von 1–2/200.000 eine seltene entzündliche Erkrankung mit einem Erkrankungsgipfel zwischen der 5. und 7. Lebensdekade. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Bei einem Drittel aller retroperitonealen Fibrosen liegt eine sekundäre Form (Ormond Syndrom) vor, die ausgelöst werden kann durch Entzündungen, Traumen, Radiatio, Infektionen, Malignome und Medikamente. Z…
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Zitierempfehlung
M Heckmann, MC Heinrich, W Bautz, M Uder (2008) Morbus Ormond oder Ormond-Syndrom? Retroperitoneale Fibrosen im Überblick. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (04). https://doi.org/10.1055/s-2008-1074069
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