CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie
Persistenz systemischer Entzündungsaktivität von Monozyten ex vivo bei COPD nach Nikotinkarenz ist mit gesteigerter Steroidsensitivät in vitro korreliert: Neue Perspektiven für einen Paradigmenwechsel in der COPD-Therapie?
DOI 10.1055/s-2008-1074431
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenU Juergens, S Uen, S Stowasser, M Wencker, M Stöber, A Gillissen, K Racké, M Johnson, L Schmidt-Schilling, H Vetter
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die Prognose der COPD wird bestimmt durch gehäufte Exazerbationen, die Progredienz der Erkrankung unter inhalativer Therapie und Co-Morbiditäten. Ursächlich ist die bereits in frühen GOLD-Stadien vorliegende Atemwegsentzündung bekannt. Wir haben die Frage geprüft, ob bei Progression der COPD nach Nikotinkarenz eine persistierende Systementzündung besteht und inwieweit diese durch leitliniengerechte Thera…
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U Juergens, S Uen, S Stowasser, M Wencker, M Stöber, A Gillissen, K Racké, M Johnson, L Schmidt-Schilling, H Vetter (2008) Persistenz systemischer Entzündungsaktivität von Monozyten ex vivo bei COPD nach Nikotinkarenz ist mit gesteigerter Steroidsensitivät in vitro korreliert: Neue Perspektiven für einen Paradigmenwechsel in der COPD-Therapie?. Pneumologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2008-1074431
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