CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Sensitivität und Spezifität der automatisierten CTG-Analyse nach den FIGO-Kriterien
DOI 10.1055/s-2008-1075743
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Schiermeier, H Hatzmann, J Reinhard
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Das fetale Wohlbefinden unter der Geburt wird standardmäßig durch die Cardiotokographie in den Kreißsälen überwacht. Die Beurteilung der fetalen Herzaktivität unterliegt einer hohen Inter- und Intraobservervariabilität. Eine hohe Anzahl an pathologisch klassifizierten CTG-Verläufen ist mit einem unauffälligen fetalen Zustand vergesellschaftet. Die aktuelle CTG-Leitlinie stellt die Vorteile einer computer…
Zitieren
Zitierempfehlung
S Schiermeier, H Hatzmann, J Reinhard (2008) Sensitivität und Spezifität der automatisierten CTG-Analyse nach den FIGO-Kriterien. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-2008-1075743
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