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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Fetale Magnetokardiographie in den räumlichen Bedingungen einer Klinik

S Schiermeier, P van Leeuwen, N Bondarenko, D Geue, V Zakosarenko, S Lange, R Stolz, M Schulz, HG Meyer, D Grönemeyer, W Hatzmann, J Reinhard · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2008

DOI 10.1055/s-2008-1075778

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Schiermeier, P van Leeuwen, N Bondarenko, D Geue, V Zakosarenko, S Lange, R Stolz, M Schulz, HG Meyer, D Grönemeyer, W Hatzmann, J Reinhard
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die Magnetokardiographie ist ein technisch, räumlich und finanziell aufwendiges Verfahren in der fetalen Überwachung und steht nur wenigen geburtshilflichen Zentren für spezielle Fragestellungen zur Verfügung. Die kardiale Aktivität des Feten kann in einer abgeschirmten Kammer ohne die für das EKG störenden Einflüsse der Vernix caseosa bereits in frühen Schwangerschaftswochen registriert werden. In diese…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Schiermeier, P van Leeuwen, N Bondarenko, D Geue, V Zakosarenko, S Lange, R Stolz, M Schulz, HG Meyer, D Grönemeyer, W Hatzmann, J Reinhard (2008) Fetale Magnetokardiographie in den räumlichen Bedingungen einer Klinik. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-2008-1075778

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