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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Thrombophile Mutationen bei Fertilitätsstörungen

M Metzig, F Austrup, E Gödde · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2008

DOI 10.1055/s-2008-1075785

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Metzig, F Austrup, E Gödde
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Es ist bekannt, dass eine Korrelation zwischen dem Auftreten wiederholter klinischer Spontanaborte und dem Vorliegen hereditärer Thrombophilien (Faktor-V, Faktor-II (Prothrombin), Methylentetrahydrofolatreduktase) besteht. Jedoch auch bei Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch, bei denen sich erst gar keine Schwangerschaft einstellt, konnte eine erhöhte Prävalenz an Gerinnungsstörungen gefunden werden. Es ist vorstellb…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Metzig, F Austrup, E Gödde (2008) Thrombophile Mutationen bei Fertilitätsstörungen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-2008-1075785

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