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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Antikoagulation bei der kontinuierlichen Nierenersatztherapie

Hein, O.V.; Birnbaum, J.; Spies, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 4/2008 · S. 294 bis 301

DOI 10.1055/s-2008-1076613

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHein, O.V.; Birnbaum, J.; Spies, C.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe4/2008
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 294 bis 301

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Für die Effektivität der kontinuierlichen veno–venösen Hämofiltration spielt die Antikoagulation eine zentrale Rolle. Das Gleichgewicht zwischen Blutungsgefahr und Erhalten der Effektivität der CVVHF erfordert bei kritisch kranken Patienten mit multiplen Komorbiditäten oft ein individuell und dynamisch durchdachtes Antikoagulationsregime. Bei blutungsgefährdeten Patienten setzt sich die Na–Zitrat–Antikoagulation als…

Zitieren

Zitierempfehlung

Hein, O.V.; Birnbaum, J.; Spies, C (2008) Antikoagulation bei der kontinuierlichen Nierenersatztherapie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 43 (4), 294 bis 301. https://doi.org/10.1055/s-2008-1076613

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