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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Zerebrale Mikroblutungen

H. Wersching, C. Stehling, S. Knecht · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 02/2008 · S. 137-141

DOI 10.1055/s-2008-1076733

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Wersching, C. Stehling, S. Knecht
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/2008
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 137-141

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Zerebrale Mikroblutungen stellen zunächst ein Phänomen der hochauflösenden Magnetresonanztomografie dar, deren klinische Bedeutung oder gar therapeutische Implikationen bislang nicht hinreichend untersucht sind. Diese Übersicht beschreibt Zusammenhänge mit anderen bildmorphologischen Auffälligkeiten wie der zerebralen Mikroangiopathie sowie mit zerebrovaskulären Erkrankungen wie dem ischämischen Hirn…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Wersching, C. Stehling, S. Knecht (2008) Zerebrale Mikroblutungen. Klinische Neurophysiologie, 39 (02), 137-141. https://doi.org/10.1055/s-2008-1076733

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