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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Catastrophic Antiphospholipid-Syndrom (CAPS) als schwere Komplikation des Antiphospholipidsyndroms in der Schwangerschaft – ein Fallbericht

K Pickel, M Mörtl, D Ulrich, U Lang, D Schlembach · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2008

DOI 10.1055/s-2008-1078306

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Pickel, M Mörtl, D Ulrich, U Lang, D Schlembach
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Ca. 2–5% der Bevölkerung sind APL-Ak positiv, nur ein Teil wird symptomatisch. Klinisch imponieren Komplikationen wie Thrombozytopenie (50%), Thrombembolien (30%), ZNS-Störungen (30%), Hypertonie und Proteinurie sowie Hämolyse bis zum seltenen katastrophalen APS (CAPS – Asherson-Syndrom) mit Spasmen der intestinalen arteriellen Gefäße. Neben rez. Aborten und der erhöhten Prävalenz von Propfpräeklampsien…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Pickel, M Mörtl, D Ulrich, U Lang, D Schlembach (2008) Catastrophic Antiphospholipid-Syndrom (CAPS) als schwere Komplikation des Antiphospholipidsyndroms in der Schwangerschaft – ein Fallbericht. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-2008-1078306

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