CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Dead fetus Syndrom – 4 Fälle mit unterschiedlichem maternalen Ausgang

K Pickel, M Mörtl, D Ulrich, U Lang, D Schlembach · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2008

DOI 10.1055/s-2008-1078307

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Pickel, M Mörtl, D Ulrich, U Lang, D Schlembach
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: In der Literatur wird die Inzidenz einer Gerinnungsstörung bei retinierten toten Fetus nach 4–5 Wochen und mit 25–40% angegeben. In seltenen Fällen tritt eine hämorrhagischen Diathese im Rahmen einer DIC schon früher auf. Eine vorzeitige Plazentalösung ist neben einer Fruchtwasserembolie und eines IUFT einer der häufigsten geburtshilflichen Ursachen für eine DIC. Verantwortlich für die hämorrhagische Di…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Pickel, M Mörtl, D Ulrich, U Lang, D Schlembach (2008) Dead fetus Syndrom – 4 Fälle mit unterschiedlichem maternalen Ausgang. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-2008-1078307

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur