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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die vulväre intraepitheliale Neoplasie (VIN) in der klinischen Praxis: Genauigkeit der Stanzbiopsie, Erfolg der Operation und Rezidivhäufigkeit

S Polterauer, A Spieß, P Speiser, E Joura, C Tempfer, A Reinthaller, L Hefler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2008

DOI 10.1055/s-2008-1078328

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Polterauer, A Spieß, P Speiser, E Joura, C Tempfer, A Reinthaller, L Hefler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Die vulväre intraepitheliale Neoplasie (VIN) ist in der klinischen Praxis ein relativ seltenes Krankheitsbild. Aus diesem Grund liegen kaum Daten in Bezug auf die Genauigkeit der präoperativen Stanzbiopsie, den Erfolg der Operation im Sinne einer in sano Resektion und die Rezidivrate nach non in sano Resektion vor. Das Ziel der vorliegenden Studie ist diese Daten zu erheben, um die Aufklärung der betr…

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Zitierempfehlung

S Polterauer, A Spieß, P Speiser, E Joura, C Tempfer, A Reinthaller, L Hefler (2008) Die vulväre intraepitheliale Neoplasie (VIN) in der klinischen Praxis: Genauigkeit der Stanzbiopsie, Erfolg der Operation und Rezidivhäufigkeit. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-2008-1078328

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