CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die Morbidität der Curettage – eine Analyse anhand 5.345 Fälle
DOI 10.1055/s-2008-1078330
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenV Seebacher, S Polterauer, A Lemach, A Reinthaller, L Hefler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Obwohl die Hysteroskopie/Curettage der am häufigsten durchgeführte Eingriff in der Frauenheilkunde ist, gibt es keine Daten bezüglich der intra- und perioperativen Komplikationsrate. Methodik: Im Rahmen dieser Studie wurden alle an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde Wien von 1995 bis 2006 durchgeführten diagnostischen Hysteroskopien und Curettagen, ausgenommen schwangerschaftsassoziierter Eing…
Zitieren
Zitierempfehlung
V Seebacher, S Polterauer, A Lemach, A Reinthaller, L Hefler (2008) Die Morbidität der Curettage – eine Analyse anhand 5.345 Fälle. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-2008-1078330
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