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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Ist der immunhistochemische Nachweis von P38-MAP-Kinase ein prädiktiver Marker für das Ansprechen einer Gemcitabine-Therapie beim Ovarialkarzinom?

R Klotz, AG Zeimet, D Reimer, E Müller-Holzner, M Chamson, C Marth · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2008

DOI 10.1055/s-2008-1078348

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR Klotz, AG Zeimet, D Reimer, E Müller-Holzner, M Chamson, C Marth
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Gemcitabine stellt eine Therapieoption für die palliative Behandlung des platinresistenten Ovarialkarzinoms dar. Im Pankreaskarzinom konnte gezeigt werden, dass p38-MAPK-Kinase für die cytotoxische Wirkung von Gemcitabine eine wesentliche Rolle spielt. Ziel unserer Studie war es, herauszufinden, ob p38-MAP-Kinase als prädiktiver Marker für das Ansprechen von Gemcitabine in der Rezidivsituation beim Ov…

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Zitierempfehlung

R Klotz, AG Zeimet, D Reimer, E Müller-Holzner, M Chamson, C Marth (2008) Ist der immunhistochemische Nachweis von P38-MAP-Kinase ein prädiktiver Marker für das Ansprechen einer Gemcitabine-Therapie beim Ovarialkarzinom?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-2008-1078348

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