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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Gerinnungsstörungen und Ausgang der Therapie mit Acetylsalicylsäure und/oder Enoxaparin bei Patientinnen mit Abortus habitualis

M Castellan, AM Pithamitsi, B Seeber, V Mattle, E Grubinger, S Ruth-Egger, L Wildt, I Zervomanolakis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2008

DOI 10.1055/s-2008-1078363

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Castellan, AM Pithamitsi, B Seeber, V Mattle, E Grubinger, S Ruth-Egger, L Wildt, I Zervomanolakis
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Gerinnungsstörungen werden seit Jahren als mögliche Ursache für wiederholte Fehlgeburten beobachtet. Eine Untersuchung des Gerinnungsstatus inklusive Thrombophiliediagnostik findet bei allen Patientinnen nach einem habituellen Abortgeschehen statt. Zu der Therapie von Patientinnen mit Gerinnungsstörungen und Abortus habitualis in ihrer Anamnese gehört die antikoagulative Therapie mittels Einnahme von Ace…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Castellan, AM Pithamitsi, B Seeber, V Mattle, E Grubinger, S Ruth-Egger, L Wildt, I Zervomanolakis (2008) Gerinnungsstörungen und Ausgang der Therapie mit Acetylsalicylsäure und/oder Enoxaparin bei Patientinnen mit Abortus habitualis. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-2008-1078363

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