CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Schilddrüsenfunktionsstörungen und Ausgang der Levothyroxintherapie bei Patientinnen mit Abortus habitualis
DOI 10.1055/s-2008-1078368
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAM Pithamitsi, M Castellan, B Seeber, V Mattle, E Grubinger, S Ruth-Egger, L Wildt, I Zervomanolakis
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Abortus habitualis betrifft ca. 0,5–2% aller gebärfähigen Frauen. Als Ursachen werden dabei chromosomale Abberationen eines Elternteiles (insbesondere Robertson- oder reziproke Translokationen), anatomische Anomalien des Uterus (Uterus subseptus oder bicornis), Infektionen des weiblichen Genitaltraktes, thrombophile und immunologische Faktoren (Antiphospholipidsyndrom) sowie endokrinologische Störunge…
Zitieren
Zitierempfehlung
AM Pithamitsi, M Castellan, B Seeber, V Mattle, E Grubinger, S Ruth-Egger, L Wildt, I Zervomanolakis (2008) Schilddrüsenfunktionsstörungen und Ausgang der Levothyroxintherapie bei Patientinnen mit Abortus habitualis. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-2008-1078368
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