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CareLit · DOI-Nachweis · Sprache · Stimme · Gehör

Die Rolle der Orofazialen Dyskinesien bei „offenem Biss”

Lisson, J.A.; Heckmann, K. · Sprache · Stimme · Gehör · Ausgabe 2/2008 · S. 57 bis 63

DOI 10.1055/s-2008-1078725

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLisson, J.A.; Heckmann, K.
ZeitschriftSprache · Stimme · Gehör
Ausgabe2/2008
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. 57 bis 63

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die frontale Infraokklusion – vereinfachend häufig als offener Biss bezeichnet – ist kennzeichnendes Merkmal verschiedener Dysgnathien, die den Behandler vor besondere Herausforderungen stellen. Ursächlich gibt es zwei Entstehungsmechanismen: Die hereditär bedingten skelettalen Abweichungen von Ober- und Unterkieferkörper zueinander sowie die orofazialen Dyskinesien des äußeren und inneren Funktionskreises. Kommen b…

Zitieren

Zitierempfehlung

Lisson, J.A.; Heckmann, K (2008) Die Rolle der Orofazialen Dyskinesien bei „offenem Biss”. Sprache · Stimme · Gehör, 32 (2), 57 bis 63. https://doi.org/10.1055/s-2008-1078725

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