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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Pulsoximtrie-Screening (POS) bei gesunden Neugeborenen kann die diagnostische Lücke bei kritischen angeborenen Herzfehlern (kAHF) verkleinern – Zwischenergebnisse einer prospektiven multizentrischen Studie

FT Riede, I Dähnert, C Wörner, M Kostelka, P Schneider · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 05/2008

DOI 10.1055/s-2008-1078805

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFT Riede, I Dähnert, C Wörner, M Kostelka, P Schneider
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe05/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einführung: Neugeborene (NG) mit kAHF können postnatal für eine kurze Zeit klinisch unauffällig sein, so dass eine „diagnostische Lücke“ entsteht. Die erste Manifestation kann ein Herz-Kreislaufversagen sein, dass kurzfristig zum Tode des Neugeboren führen kann und – auch bei erfolgreicher Reanimation – das Risiko neurologischer Folgeschäden mit sich bringt. In einigen Studien an einzelnen Zentren wurde das POS als…

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Zitierempfehlung

FT Riede, I Dähnert, C Wörner, M Kostelka, P Schneider (2008) Pulsoximtrie-Screening (POS) bei gesunden Neugeborenen kann die diagnostische Lücke bei kritischen angeborenen Herzfehlern (kAHF) verkleinern – Zwischenergebnisse einer prospektiven multizentrischen Studie. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (05). https://doi.org/10.1055/s-2008-1078805

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