CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Orale versus nasale Lage einer Magensonde (MS) bei Frühgeborenen (FG): Kein Effekt auf idiopathische Frühgeborenenapnoen (AOP)
DOI 10.1055/s-2008-1078843
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB Bohnhorst, K Cech, C Peter, M Dördelmann
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe05/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die Ätiologie der AOP ist nach wie vor nur unzureichend geklärt, aber eine Erhöhung des Atemwegswiderstandes (AW) scheint pathophysiologisch eine Rolle zu spielen. In diesem Zusammenhang wird vermutet, dass nasal gelegte MS bei FG zu einer Erhöhung des oberen AW führen und konsekutiv eine Zunahme der AOP bewirken könnten. Deswegen wird empfohlen, MS bei FG mit AOP möglichst oral zu legen. Auf der andere…
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Zitierempfehlung
B Bohnhorst, K Cech, C Peter, M Dördelmann (2008) Orale versus nasale Lage einer Magensonde (MS) bei Frühgeborenen (FG): Kein Effekt auf idiopathische Frühgeborenenapnoen (AOP). Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (05). https://doi.org/10.1055/s-2008-1078843
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