CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Angeborenes Zentrales Hypoventilationssyndrom (CCHS/Undine). Ist die nicht-invasive Beatmung Standardtherapie?
DOI 10.1055/s-2008-1078917
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Mühlig-Hofmann, M Scharnetzky, G Selzer, J Runde, P Lasch
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe05/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Krankheitsbild: Bei Kindern mit einem CCHS liegt eine reduzierte Sensibilität der zentralen Chemorezeptoren vor. Der verminderte Atemantrieb sorgt insbesondere im Schlaf zum Absinken der Tidalvolumina mit konsekutiver Hyperkapnie und Hypoxie. Bei interindividuell unterschiedlicher Ausprägung ist dieses auch im Wachen möglich. Da diese Kinder einer dauerhaften Atmungsunterstützung bedürfen, wird oft initial eine Trac…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Mühlig-Hofmann, M Scharnetzky, G Selzer, J Runde, P Lasch (2008) Angeborenes Zentrales Hypoventilationssyndrom (CCHS/Undine). Ist die nicht-invasive Beatmung Standardtherapie?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (05). https://doi.org/10.1055/s-2008-1078917
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