CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Duraperforation – postpunktioneller Kopfschmerz – Prophylaxe– und Therapiemöglichkeiten
DOI 10.1055/s-2008-1079107
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKessler, P.; Wulf, H.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2008
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 346 bis 353
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Der postpunktionelle Kopfschmerz, eine der häufigsten unerwünschten Nebenwirkungen nach rückenmarknahen Anästhesieverfahren mit einer Inzidenz von bis zu 70 % nach akzidenteller Duraperforation, ist ein Liquorverlustkopfschmerz, der sich u. a. durch dünne, nicht schneidende Nadeln minimieren lässt. Neben symptomatischen Maßnahmen wie Bettruhe, ausreichender Hydratation und Gabe von Analgetika gilt der therapeutische…
Zitieren
Zitierempfehlung
Kessler, P.; Wulf, H (2008) Duraperforation – postpunktioneller Kopfschmerz – Prophylaxe– und Therapiemöglichkeiten. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 43 (5), 346 bis 353. https://doi.org/10.1055/s-2008-1079107
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