CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Perioperatives hämodynamisches Monitoring – ein Überlebensvorteil für anästhesiologisch betreute Patienten?
DOI 10.1055/s-2008-1079111
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenGraf, J.; Irqsusi, M.; Janssens, U.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2008
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 364 bis 373
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Das perioperative hämodynamische Monitoring kann in ein obligates, nicht invasives Basismonitoring und ein erweitertes hämodynamisches Monitoring unterteilt werden. Sowohl patienten–, als auch operationsspezifische Aspekte können die Indikation für eine Erweiterung des hämodynamischen Monitorings darstellen. Nutzen und Qualität der perioperativen Patientenüberwachung hängen ausschließlich von der Kenntnis der Möglic…
Zitieren
Zitierempfehlung
Graf, J.; Irqsusi, M.; Janssens, U (2008) Perioperatives hämodynamisches Monitoring – ein Überlebensvorteil für anästhesiologisch betreute Patienten?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 43 (5), 364 bis 373. https://doi.org/10.1055/s-2008-1079111
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